Erste Hilfe

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehört insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten.



Die Ausbildung in einem Erste-Hilfe-Lehrgang vermittelt unter anderem folgende Kenntnisse:

-> Verhalten an der Notfallstelle
-> Erstes Glied der Rettungskette: lebensrettende /-erhaltende Sofortmaßnahmen
-> Zweites Glied der Rettungskette: Notruf
-> Drittes Glied der Rettungskette: Erste Hilfe / Erweiterte Maßnahmen bei

  • Schock als lebensbedrohlicher Zustand
  • Wunden und Wundversorgung, Blutstillung
  • Vergiftungen (z.B. mit Alkohol, Medikamenten, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Pflanzenschutzmitteln, Chemikalien oder Drogen)
  • Krampfanfall (Epilepsie) und Schlaganfall (Hirninfarkt)
  • thermischen Schädigungen (Verbrennungen, Erfrierung und Unterkühlung)
  • Verätzungen
  • Insektenstichen (besonders in Mund und Rachen),
  • Gewalteinwirkung auf den Kopf (Kopfverletzung), Gehirnerschütterung
  • Ersticken (Verschlucken von Fremdkörpern)
  • Bauchverletzungen, akute Erkrankungen des Bauchraums mit Übelkeit und Durchfall oder Erbrechen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall), Herzrhythmusstörungen,
  • Knochen- und Gelenkverletzungen

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